Reisetagebuch Südafrika


1. -5. November  2005               

Meine Klassenkameradinnen sind Klausuren fürs Abitur am schreiben. Da ich aber vor dem Abi zurück nach Deutschland komme, musste ich ncht mitschreiben, sondern habe stattdessen frei.

Da Edric in dieser Woche sowieso zu einer Konferenz nach Johannesburg musste, hat er mich mitgenommen.

Soweto - Shopping - Gold Reef Park - Apardheidmuseum 

komm mit Click here!

 

 

8. November  2005    

Wie Ihr wisst, bin ich im letzten Monat zu einer anderen Host-Familie umgezogen, eigentlich nur 2 Blocks von Polly und Edric entfernt.

Ieda und Paul haben 2 Töchter, Elise (mit der ich oft Tennis spiele) und Christin, die genau wie ihr Bruder Clifford in Cape Town studiert.

Darf ich vorstellen...

 

 

9. -21. November  2005    

 

Tja, was soll ich sagen - die Zeit vergeht und es ist immer was zu tun.

Letzte Woche haben wir die letzten beiden Examensarbeiten vor den Sommerferien geschrieben.

Zum Abschluss des Schuljahres gab es einen "Carol Service", eine christliche Weihnachtsfeier mit viel Gesang.

    Ausserdem habe ich hier in Queenstown ein interessantes kleines Museum besucht. Eine Lady namens Ruth Lock fand eines Tages Freude am Arbeiten mit Muscheln. Sie formte zum Beispiel wunderschöne Blumenarrangements in Körbchen und Vasen,  sie stellte Szenen aus Märchen und Kinderreimen oder auch biblische Charaktere nach. Sie fertigte Bilder mit Landschaftszenen, Vögeln und Blumenarrangements, schwarze Menschen in ihren Homelands und viele andere Motive. Hierfür wurden nur Muscheln und andere Dinge, die das Meer angeschwemmt hatte verwendet. Miss Lock hat niemals eines ihrer Werke verkauft, sondern hat sie über einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren gesammmelt. Sie hatte niemals einen entsprechenden Kunstunterricht, sondern hat ihr autodidaktisches Können über die Jahre hinweg vervollkommend. Aus der Sammlung, die Ruth Lock im Jahr 1941 begonnen hat, wurde eine Wunderwelt von Muschel-Kreationen.

Dann war ich noch im Lawrence de Lange Naturreservat; es liegt an den Hängen des Madeira Mountain in der Nähe von Queenstown. Dort gibt es Blesböcke, Springböcke, Zebras, Giraffen, Rhinos und mehr. Leider hatte ich die Digicam vergessen :-(  

Digo (Austauschschüler aus Brasilien) und eine meiner Freundinnen gaben am Wochenende ein modernes Konzert - Gitarre und Keybord - für einen wohltätigen Zweck. Die beiden waren gut! 

Habe ich eigentlich erwähnt, dass die Sommerferien angefangen haben? Gestern waren wir am Bongolo Staudamm.   

Er liegt in den den Bergen und dient als Wasserreservoir für Queenstown und Umgebung.

Es ist mehr oder weniger das Naherholungsgebiet für Queenstown - ein Anglerparadies mit wundervollen Picknickplätzen und Möglichkeiten für alle Wassersportarten.

Ich war mit Freunden dort, die ein High Speed Boot besitzen.

Ich konnte gestern feststellen, dass ich nicht der Typ für Wasserski bin (räusper).

Wir haben dann irgendein Gummiteil ans Boot gebunden und uns mit 40 km/h über den See ziehen lassen - Fun pur!


 

22. November  2005    

Heute waren wir in East London.

East London ist Südafrikas einzige Stadt mit einem Fluss-Hafen und ist am Buffalo River gelegen, einer der schönsten Abschnitte der Eastern Cape Küstenlinie. Beeindruckende weisse Strände mit kilometerlanger Ausdehnung – teilweise menschenleer und unberührt.

Das Klima ist gemäßigt und man kann das ganze Jahr über Wassersport genießen. Flussmündung, Lagunen und Wasserrinnen bilden ein Paradies für Angler.

Das Hinterland von East London bietet reichlich Kultur und Geschichte. Man findet viele guterhaltene Beispiele für die Architektur des 19. Jahrhunderts.

In East London findet sich für jeden etwas – ob man ein Sportfanatiker ist, Naturliebhaber, Geschichts-Junkey oder für den, der einfach mal abschalten will.

 

Wir waren in einer großen Shopping-Mall. Nach einem netten Schaufensterbummel waren wir im Kino. Ich hätte so gerne den neuen Harry Potter gesehen, aber der lief noch nicht. Also haben wir uns Flight Plan angeschaut. Auch nicht schlecht.

 

Übrigens, im East London Museum gibt es das weltweit einzige Ei des ausgestorbenen Dodo zu sehen – wer „ICE AGE“ gesehen hat, weiß ja auch warum die Dodos ausgestorben sind

 

27. November  2005    

Ihr müsst keine Angst haben, dass ich mich hier in Queenstown langweile - hier der Beweis dafür, dass es mir gut geht:

By the way, dudes - thanks a lot. Huge joke - ha, ha! My mom had a lot fun reading it.

 

Rezept des Monats  

 Bobotie

 

 

  
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